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Gefangene Bilder. Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Foto: (c) Frobenius-Institut Frankfurt

AUSSTELLUNG

 

Gefangene Bilder. Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg

11. September 2014 bis

15. FEBRUAR 2015

Den Ausgangspunkt der Ausstellung bilden 15 großformatige Nahaufnahmen, die koloniale Kriegsgefangene aus Nord- und Westafrika zeigen. Die Schau macht sich zur Aufgabe, den außereuropäischen Teilnehmern des „Großen Krieges“ eine Stimme zu geben und auf einen der Ursprünge des Rassismus in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen.

 

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Anna Edinger, Reproduktionsfotografie, um 1900, (c) hmf

SEITENBLICK

Frankfurter Frauenzimmer

Die Webseite frankfurterfrauenzimmer.de nimmt die starken Frauen von Frankfurt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Blick. Lesen Sie die spannenden Lebensgeschichten der Pazifistin Anna Edinger und der Politikerin Johanna Tesch, die für Frieden und die Rechte der Frauen kämpften.

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PROVENIENZFORSCHUNG

Welcher Bernhard Kahn ist gemeint?

Das historische museum frankfurt erwarb das Werk „Waldlandschaft mit Gebäude" (1928) von Karl Peter Burnitz 1941 durch einen Kunsthändler. Als Vorbesitzerin war damals eine „Frau Bernhard Kahn" aus Frankfurt a.M. verzeichnet. Doch um wen handelt es sich hier? Die Provenienzforschung stieß auf vier Bernhard Kahn, die als Ehemann in Frage kommen könnten. Nun bittet das Museum um Ihre Mithilfe.

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Karl Peter Burnitz (1824-1886), Waldlandschaft mit Gebäude, 49 cm x 61 cm, Inv.-Nr. B1828 (c) hmf